Ravachol
2nd September 2010, 21:16
Het 'hardline' Anti-Deutsche blad "Bahamas" lijkt finaal de weg kwijt. In het meest recente nummer (59) schaart de Bahamas-redactie zich in het artikel "Im Geiste Winston Churchills" (http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web59-2.html) van Sören Pünjer vrijwel kritiekloos achter de English Defence League.
Volgens Bahamas is de EDL een pattriotische, anti-fascistische, Zionisten-vriendelijke oppositie die staat voor "One Nation, One Law" (!) tegen de anti-semitische Sharia. Dit artikel staat, natuurlijk, gezellig naast een artikel waarin Paus Ratzinger gelauwerd wordt als held tegen de "Islamitische invasie". Verder zijn het nog wel Marxisten hoor, daar bij Bahamas :rolleyes:
Nu schijnt de credibiliteit van Bahamas zelfs in het Anti-D milieu enorm klein te zijn, maar dit slaat toch echt alles. Lijkt me zaak voor het Anti-D milieu (hoe reactionair ze zelf ook zijn) toch echt een breuk met de Bahamas-crowd te gaan maken.
Die EDL-Internetseite gibt auf die selbst gestellte Frage „Wer ist die English Defence League?“ eine ausführlichere Antwort: „Die EDL [...] wurde aus Frust über den Mangel an entschiedenem Vorgehen der britischen Regierung gegen extremistische muslimische Prediger und Organisationen wie Islam4UK oder Hizb ut Tahrir gegründet. Wie viele Bürger Englands und des restlichen Vereinigten Königreiches setzten wir viele Jahre auf unsere Regierung und haben abgewartet [...]. Wir haben genug von der Ignoranz unserer Regierung gegenüber dem Problem selber [...]. Die fördert lieber eine politisch korrekte Kultur mit Nachsicht für Dschihad-Prediger. Nur ein paar Beispiele von vielen sollten ausreichen, um die zerstörerische Wirkung dieser Nachsicht auf unser Leben zu demonstrieren. Eines von ihnen bezieht sich darauf, dass in einem Land, das zwar weitgehend säkular, doch offiziell immer noch christlich ist, Krippenspiele an vielen Schulen verboten wurden, um Muslime nicht zu beleidigen. Darüberhinaus wird Halal-Fleisch, gegen das man viele Einwände aus Gründen der Tierquälerei geltend machen könnte, als einzige Option in vielen Schulen angeboten. [...] Wie stark das Englischsein in England ausgegrenzt wird, verdeutlicht sich daran, dass der St. Georgs-Tag in vielen Städten und Gemeinden nicht mehr anerkannt ist und die St. Georg-Flagge [gemeint ist die rot-weiße Fahne Englands, S.P.] von einigen sogar verboten wurde, weil sie beleidigen könnte. Diese Kapitulation vor muslimischen Extremisten breitet sich im ganzen Land aus. Wir denken, es ist an der Zeit, dass die Menschen gegen diesen islamistischen Angriff und die politische Korrektheit, die diesen zu beschwichtigen versucht, für die englische Kultur aufstehen sollten. Aus diesem Grund werden wir zusätzlich zu unseren Demonstrationen gegen jede Verwaltung oder lokale Regierung protestieren, die sich an unseren traditionellen englischen Feiern, von Weihnachten bis zum St. Georgstag, zu schaffen macht.“
Die angeführten Beispiele sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sie sind seit Jahren britische Realität. Und es werden immer mehr und immer absurdere Kotaus vor dem Islamismus gemacht: Als besonderer Höhepunkt darf das Einreiseverbot für den Holländer Geert Wilders von Anfang 2009 gelten. Zur Begründung für diesen einmaligen Vorfall im Umgang mit einem EU-Parlamentarier innerhalb der EU wurde wie zur Illustration der von der EDL beklagten „Nachsicht“ und „Kapitulation“ die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit Großbritanniens angeführt.
(..)
One nation – one law
Dass sich Antifaschismus und britischer Nationalismus nicht ausschließen, der Patriotismus sich gegen den Faschismus im allgemeinen und den Nationalsozialismus im besonderen gar als wirksames Gegengift erwies, wollen britische Linke bis heute nicht wahr haben – nicht zuletzt, um über das eigene komplette Versagen damals schweigen zu können. Das gipfelte darin, dass die britische Linke links von Labour sich neben den britischen Faschisten als die erbittertsten, zum Glück aber weitgehend einflusslosen Feinde Winston Churchills erwiesen.
Zum kotzen!
Volgens Bahamas is de EDL een pattriotische, anti-fascistische, Zionisten-vriendelijke oppositie die staat voor "One Nation, One Law" (!) tegen de anti-semitische Sharia. Dit artikel staat, natuurlijk, gezellig naast een artikel waarin Paus Ratzinger gelauwerd wordt als held tegen de "Islamitische invasie". Verder zijn het nog wel Marxisten hoor, daar bij Bahamas :rolleyes:
Nu schijnt de credibiliteit van Bahamas zelfs in het Anti-D milieu enorm klein te zijn, maar dit slaat toch echt alles. Lijkt me zaak voor het Anti-D milieu (hoe reactionair ze zelf ook zijn) toch echt een breuk met de Bahamas-crowd te gaan maken.
Die EDL-Internetseite gibt auf die selbst gestellte Frage „Wer ist die English Defence League?“ eine ausführlichere Antwort: „Die EDL [...] wurde aus Frust über den Mangel an entschiedenem Vorgehen der britischen Regierung gegen extremistische muslimische Prediger und Organisationen wie Islam4UK oder Hizb ut Tahrir gegründet. Wie viele Bürger Englands und des restlichen Vereinigten Königreiches setzten wir viele Jahre auf unsere Regierung und haben abgewartet [...]. Wir haben genug von der Ignoranz unserer Regierung gegenüber dem Problem selber [...]. Die fördert lieber eine politisch korrekte Kultur mit Nachsicht für Dschihad-Prediger. Nur ein paar Beispiele von vielen sollten ausreichen, um die zerstörerische Wirkung dieser Nachsicht auf unser Leben zu demonstrieren. Eines von ihnen bezieht sich darauf, dass in einem Land, das zwar weitgehend säkular, doch offiziell immer noch christlich ist, Krippenspiele an vielen Schulen verboten wurden, um Muslime nicht zu beleidigen. Darüberhinaus wird Halal-Fleisch, gegen das man viele Einwände aus Gründen der Tierquälerei geltend machen könnte, als einzige Option in vielen Schulen angeboten. [...] Wie stark das Englischsein in England ausgegrenzt wird, verdeutlicht sich daran, dass der St. Georgs-Tag in vielen Städten und Gemeinden nicht mehr anerkannt ist und die St. Georg-Flagge [gemeint ist die rot-weiße Fahne Englands, S.P.] von einigen sogar verboten wurde, weil sie beleidigen könnte. Diese Kapitulation vor muslimischen Extremisten breitet sich im ganzen Land aus. Wir denken, es ist an der Zeit, dass die Menschen gegen diesen islamistischen Angriff und die politische Korrektheit, die diesen zu beschwichtigen versucht, für die englische Kultur aufstehen sollten. Aus diesem Grund werden wir zusätzlich zu unseren Demonstrationen gegen jede Verwaltung oder lokale Regierung protestieren, die sich an unseren traditionellen englischen Feiern, von Weihnachten bis zum St. Georgstag, zu schaffen macht.“
Die angeführten Beispiele sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sie sind seit Jahren britische Realität. Und es werden immer mehr und immer absurdere Kotaus vor dem Islamismus gemacht: Als besonderer Höhepunkt darf das Einreiseverbot für den Holländer Geert Wilders von Anfang 2009 gelten. Zur Begründung für diesen einmaligen Vorfall im Umgang mit einem EU-Parlamentarier innerhalb der EU wurde wie zur Illustration der von der EDL beklagten „Nachsicht“ und „Kapitulation“ die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit Großbritanniens angeführt.
(..)
One nation – one law
Dass sich Antifaschismus und britischer Nationalismus nicht ausschließen, der Patriotismus sich gegen den Faschismus im allgemeinen und den Nationalsozialismus im besonderen gar als wirksames Gegengift erwies, wollen britische Linke bis heute nicht wahr haben – nicht zuletzt, um über das eigene komplette Versagen damals schweigen zu können. Das gipfelte darin, dass die britische Linke links von Labour sich neben den britischen Faschisten als die erbittertsten, zum Glück aber weitgehend einflusslosen Feinde Winston Churchills erwiesen.
Zum kotzen!